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pudel-rudel ... das kritische pudel-rudel Über Pudel
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Baustelle

Gebrauchshunde, die im Wasser arbeiten, gibt es schon seit sehr langer Zeit. Sie waren im alten Rom bekannt und sind vor allem für die Zeit des Kaisers Augustus (63 v. Chr. bis 14 n. Chr.) belegt. Auch in der Persien- oder Sassanidenzeit (224 bis 641 n. Chr.) kannte man sie. Wie solche frühen Wasserhunde schließlich nach West- und Mitteleuropa kamen, lässt sich schwer sagen. Manche behaupten, sie seien mit phönizischen Händlern auf die iberische Halbinsel gelangt, andere sagen, islamische Truppen hätten sie dorthin gebracht, und von dort hätten sie sich über Europa verteilt. Wieder andere glauben, sie seien mit den Römern gekommen. Wie auch immer, unsere heutigen Pudel stammen jedenfalls von Wasserhunden ab, die zunächst als Gebrauchshunde der Fischer, später als Gehilfen bei der Jagd auf Wasservögel eingesetzt wurden.

         

Der Ursprung des Pudel wurde nie ganz eindeutig geklärt. Pudelähnliche Wesen tauchten in Russland auf, dort wurde er "Wollspitz" genannt, dieser soll etwas weniger wollig gewesen sein als der "Barbet" aus Frankreich. Bei uns wurde er "Schafpudel" genannt, die ungarischen Zottelhunde bekamen den Namen "Scharwenzel". In Italien wird der Pudel noch heute "Barbone" genannt (=ital. Übersetzung von Barbet). Diese Stämme vermischten sich untereinander und so entstand der Pudel. Vielleicht nahm ja auch die eigentliche Entwicklung des Pudels in Deutschland ihren Ausgang, denn das Wort „Pudel" wurde von „Budeln" (im Wasser planschen) oder „Pfudel" (= Pfütze) abgeleitet, was auch durch seinen ursprünglichen Verwendungszweck erklärt wird.

         

Die ersten Pudel gehen bis auf das Mittelalter zurück: Sie hatten bereits ihr typisches Haarkleid, mit völlig rasierten Partien. Diese Art der Schur ergab sich aus ihrer Verwendung als Wasserjagdhunde und sollte vermeiden, dass sich das Haar beim Apportieren von Wasserwild im Gestrüpp und Geäst der Sumpfgebiete verfängt. Wenn wir die Spuren seiner Ahnen zurückverfolgen, so stoßen wir immer wieder auf den Wasserhund, der im 6. Jahrhundert während der Besetzung der iberischen Halbinsel durch die Mauren von Nordafrika nach Europa gebracht wurde. Ungefähr ab dem 15. Jhdt. wird der Pudel allmählich salonfähig. Auf allgemeinen Wunsch der Pariser Bourgeoisie beginnen die Züchter, zunehmend kleinere Exemplare zu züchten. So entsteht erst der Zwergpudel und später der Toypudel, kleinformatige Ausgaben des ursprünglichen Pudels, von dem sie im Hinblick auf Verhalten und Morphologie alle Merkmale übernehmen. Der Pudel war also lange vor Beginn der modernen Hundezucht stark gefragt.

         

1754 erschien das Buch "Jägerpraktika" in dem der Pudel beschrieben wurde. Im 17. und 18. Jahrhundert verbreitete sich der "Wollhund" über ganz Europa. Die ersten Pudel waren große Hunde. Im englischen Sprachraum bezeichnet man heute noch die Großpudel als "Standard" Pudel. Die kleinere Variante soll später durch das Einkreuzen eines spanischen Wachtel- oder Hühnerhund entstanden sein. Die heutigen Kleinpudel sind die jüngste Größenvariante. Oft wurde er Pudel als Zirkuskünstler gebraucht, aber auch die vornehme Gesellschaft interessierte sich für ihn.
Im 18. Jahrhundert war der Pudel in Deutschland sehr verbreitet, wurde viel gezüchtet und war in Volks- wie Adelskreisen sehr beliebt

Ende des 18. Jahrhunderts und bis nach 1871 waren zahlreiche Pudel mit in den Kriegen, um Verwundete aufzufinden und Meldegänge auszuführen. Den Veteranen halfen sie später durch Vorführen von Kunststücken, was für manches zugeworfene Geldstück sorgte, sie führten die Blinden und zogen oft auch noch die kleine Karre mit wenigen Habseligkeiten ihres Herrn.
Keine andere Hunderasse hat so viel Leidenschaft ausgelöst, insbesondere im Hinblick auf die Urheberschaft, die von mehreren Ländern beansprucht wird. Die Anerkennung Frankreichs als Ursprungsland der Rasse war mühsam, aber nach langwierigen Diskussionen erkannte die FCI (Fédération Cynologique Internationale) Frankreich im Jahr 1936 als das Ursprungsland des Rassestandards an.

              

Gegen Mitte des 19. Jahrhunderts hielt W. Yonatt (Tierarzt der englischen Königin) fest, dass man den Pudel zu verschiedenen Zwecken abrichten kann und dass er sich wegen seiner Treue und Anhänglichkeit besser zum Begleiter des Menschen eignet als ein gewöhnlicher Jagdhund. So kam der Pudel zu seiner kynologischen Umteilung. Seit mehr als hundert Jahren ist er nun unter den Gesellschafts- und Begleithunden zu finden.

Der Pudel als Zirkushund

    

     

Seit 1936 gilt der Pudel als Franzose. Sein französischer Name Caniche entspringt einem Beinamen, "chien à cane" oder "canichon", was so viel bedeutet wie Entenhund.

Alle Experten bestätigen, dass es sich um eine der ältesten Jagdhunderassen handelt, die speziell für Wasserwild eingesetzt wurden.


hupo

Gebrauchshunde, die im Wasser arbeiten, gibt es schon seit sehr langer Zeit. Sie waren im alten Rom bekannt und sind vor allem für die Zeit des Kaisers Augustus (63 v. Chr. bis 14 n. Chr.) belegt. Auch in der Persien- oder Sassanidenzeit (224 bis 641 n. Chr.) kannte man sie. Wie solche frühen Wasserhunde schließlich nach West- und Mitteleuropa kamen, lässt sich schwer sagen. Manche behaupten, sie seien mit phönizischen Händlern auf die iberische Halbinsel gelangt, andere sagen, islamische Truppen hätten sie dorthin gebracht, und von dort hätten sie sich über Europa verteilt. Wieder andere glauben, sie seien mit den Römern gekommen. Wie auch immer, unsere heutigen Pudel stammen jedenfalls von Wasserhunden ab, die zunächst als Gebrauchshunde der Fischer, später als Gehilfen bei der Jagd auf Wasservögel eingesetzt wurden.

        

Der Ursprung des Pudel wurde nie ganz eindeutig geklärt. Pudelähnliche Wesen tauchten in Russland auf, dort wurde er "Wollspitz" genannt, dieser soll etwas weniger wollig gewesen sein als der "Barbet" aus Frankreich. Bei uns wurde er "Schafpudel" genannt, die ungarischen Zottelhunde bekamen den Namen "Scharwenzel". In Italien wird der Pudel noch heute "Barbone" genannt (=ital. Übersetzung von Barbet). Diese Stämme vermischten sich untereinander und so entstand der Pudel. Vielleicht nahm ja auch die eigentliche Entwicklung des Pudels in Deutschland ihren Ausgang, denn das Wort „Pudel" wurde von „Budeln" (im Wasser planschen) oder „Pfudel" (= Pfütze) abgeleitet, was auch durch seinen ursprünglichen Verwendungszweck erklärt wird.

        

Die ersten Pudel gehen bis auf das Mittelalter zurück: Sie hatten bereits ihr typisches Haarkleid, mit völlig rasierten Partien. Diese Art der Schur ergab sich aus ihrer Verwendung als Wasserjagdhunde und sollte vermeiden, dass sich das Haar beim Apportieren von Wasserwild im Gestrüpp und Geäst der Sumpfgebiete verfängt. Wenn wir die Spuren seiner Ahnen zurückverfolgen, so stoßen wir immer wieder auf den Wasserhund, der im 6. Jahrhundert während der Besetzung der iberischen Halbinsel durch die Mauren von Nordafrika nach Europa gebracht wurde. Ungefähr ab dem 15. Jhdt. wird der Pudel allmählich salonfähig. Auf allgemeinen Wunsch der Pariser Bourgeoisie beginnen die Züchter, zunehmend kleinere Exemplare zu züchten. So entsteht erst der Zwergpudel und später der Toypudel, kleinformatige Ausgaben des ursprünglichen Pudels, von dem sie im Hinblick auf Verhalten und Morphologie alle Merkmale übernehmen. Der Pudel war also lange vor Beginn der modernen Hundezucht stark gefragt.

        

1754 erschien das Buch "Jägerpraktika" in dem der Pudel beschrieben wurde. Im 17. und 18. Jahrhundert verbreitete sich der "Wollhund" über ganz Europa. Die ersten Pudel waren große Hunde. Im englischen Sprachraum bezeichnet man heute noch die Großpudel als "Standard" Pudel. Die kleinere Variante soll später durch das Einkreuzen eines spanischen Wachtel- oder Hühnerhund entstanden sein. Die heutigen Kleinpudel sind die jüngste Größenvariante. Oft wurde er Pudel als Zirkuskünstler gebraucht, aber auch die vornehme Gesellschaft interessierte sich für ihn.
Im 18. Jahrhundert war der Pudel in Deutschland sehr verbreitet, wurde viel gezüchtet und war in Volks- wie Adelskreisen sehr beliebt

Ende des 18. Jahrhunderts und bis nach 1871 waren zahlreiche Pudel mit in den Kriegen, um Verwundete aufzufinden und Meldegänge auszuführen. Den Veteranen halfen sie später durch Vorführen von Kunststücken, was für manches zugeworfene Geldstück sorgte, sie führten die Blinden und zogen oft auch noch die kleine Karre mit wenigen Habseligkeiten ihres Herrn.
Keine andere Hunderasse hat so viel Leidenschaft ausgelöst, insbesondere im Hinblick auf die Urheberschaft, die von mehreren Ländern beansprucht wird. Die Anerkennung Frankreichs als Ursprungsland der Rasse war mühsam, aber nach langwierigen Diskussionen erkannte die FCI (Fédération Cynologique Internationale) Frankreich im Jahr 1936 als das Ursprungsland des Rassestandards an.

             

Gegen Mitte des 19. Jahrhunderts hielt W. Yonatt (Tierarzt der englischen Königin) fest, dass man den Pudel zu verschiedenen Zwecken abrichten kann und dass er sich wegen seiner Treue und Anhänglichkeit besser zum Begleiter des Menschen eignet als ein gewöhnlicher Jagdhund. So kam der Pudel zu seiner kynologischen Umteilung. Seit mehr als hundert Jahren ist er nun unter den Gesellschafts- und Begleithunden zu finden.

Der Pudel als Zirkushund

   

     

Seit 1936 gilt der Pudel als Franzose. Sein französischer Name Caniche entspringt einem Beinamen, "chien à cane" oder "canichon", was so viel bedeutet wie Entenhund.

Alle Experten bestätigen, dass es sich um eine der ältesten Jagdhunderassen handelt, die speziell für Wasserwild eingesetzt wurden.

Willkommen

 


Seit 2010 sind sie beim ÖKV national als Mehrfarbenpudel eingetragen.

Ich finde, dass der Name Mehrfarbenpudel nicht passend ist, denn sie dürfen ja nur aus zwei Farben bestehen, nicht aus mehreren. Richtig müsste es heißen Zweifarbenpudel, wenn es schon unbedingt ein eigener Name sein soll. 

Zum einen gibt es die Black and Tan, die in Europa aus schwarz mit apricot oder red bestehen sollten. In Amerika werden sie als Phantom Pudel bezeichnet, hier sind auch weitere Farbkombinationen erlaubt. Schwarz kann mit apricot, braun-, creme, grau oder rot  kombiniert werden. Braun kann mit apricot und rot kombiniert werden.

Wichtig ist es, sowohl in Europa als auch in Amerika, dass die Fellzeichnung eine „Phantomzeichnung“ (wie beim Dobermann) ergibt.

Weiteres gibt es die sogenannten Harlekin, bei denen in Europa nur schwarz mit weiß zulässig sind. In Amerika werden sie auch Parti-Poodles genannt, was heißt, dass man sie nicht nur in den Farben schwarz und weiß findet. Für uns hat die Farbgestaltung des Harlekin etwas faszinierendes an sich, denn kein Hund gleicht dem anderen. Man wird niemals zwei Hunden mit einer vollkommen identischen Fellzeichnung begegnen. 

Viele glauben, dass die Mehrfarbenpudel eine gänzlich neue Züchtung sind, doch das ist ein großer Irrtum. Bereits aus Aufzeichnungen aus dem Jahre 1555 geht hervor, dass es die zweifärbigen Pudel schon zuvor gab. Leider wurden die Zweifarben Pudel von den um 1880 gegründeten Zuchtvereinen - die sich lieber um die Einfarbenzucht bemühten - vollkommen ignoriert und dadurch verschwand der Mehrfarbenpudel regelrecht von der Bildfläche. Wir verdanken es der Courage engagierter Züchter von damals, dass wir uns auch heute noch an den Zweifarben Pudel erfreuen können.

 

 


Seit einigen Jahren beschäftige ich mich intensiv mit dem attraktiven zweifarbigen Großpudel habe dadurch auch ganz liebe Kontakte mit Züchtern aus Kanada, Amerika, England, Russland und Deutschland geschlossen. Auf den spuren des Harlekin habe ich von diesen Züchtern sehr hilfreiches Infomaterial bekommen und habe auch gleichzeitig wieder Infomaterial zu meiner apricotlinie dazu bekommen.

Der Pudel gehört mit zu den ältesten Hunderassen, jedoch konnte sein Ursprung nie ganz eindeutig geklärt werden. Die Geschichte des einfärbigen Pudel und die Geschichte des Parti- Pudel der bei uns Harlekin genannt wird, ist eigentlich die selbe. Der Urpudel oder auch ganz früher der Grosse Wasserhund genannt waren entweder einfärbig schwarz, einfärbig weiss oder weiss mit schwarz bekannt als Parti-farbige Pudel. Auf den Spuren seiner Ahnen stoßen man immer wieder auf zweifarbige Pudelartige Hunde in löwenartiger Schur sie sind auf Abbildungen der römischen Kaiserzeit zu sehen wie auch im antiken Griechenland. Laut früheren Aufzeichnungen wäre das Pudelland eigentlich Deutschland, Russland oder England und auf keinen fall Frankreich. Man vermutet auch, dass der Urgrosspudel im Nordwesten von Afrika, vermutlich in Marokko oder in Algerien entstand.

Einige sagend, dass er aus Spanien oder Portugal kam. Andere, dass er aus Griechenland kam. Aber von diesen Hunden, wenn sie ursprünglich eindeutig waren, kamen alle unsere modernen Kategorien Pudel.

Daraus geht wieder hervor dass der „Urpudel“ auch zweifarbig war.

 

 

Durch die Aufzeichnungen von Konrad Gessner und Doktor Fitinger im Jahre 1555 kamen die Fachleute zu dieser These.

Der Urpudel ist auch weiss mit schwarzem Abzeichen nicht nur rein weiss oder rein schwarz gewesen. Nur mit der Zeit verschwanden die schwarzen Abzeichen und so hieß es das der erstes weiße Grosspudel in England zu sehn war und später sah man in Russland vermährt schwarze Grosspudel. Doch mindestens fünfzig Prozent von den Schwarzen weisen entweder einen weißen Stern auf der Brust oder ein weiß unter der Lippe auf oder auch eine oder zwei weiße Zehen und das gibt es noch Heute.

Und trotzdem wurde der Standard, dass der Pudel einfarbig gezüchtet werden soll 1880 in Berlin aufgestellt und bislang hält das angebende Land Frankreich an der alten Bestimmung fest.

Durch die Aufzeichnungen im Jahre 1555 sind die Fachleute jedoch überzeugt das die ursprüngliche Fleckenbildung, die wir von den alten Wasserhunden und den Urpudel her kennen, ohne Fremdeinkreuzung als Mutation plötzlich in Erscheinung treten kann.

Also verpaart man schwarz mit schwarz kann es durchaus vorkommen das als Mutation plötzlich zweifarbige Welpen hervorkommen. Verpaart man dann einfärbig mit zweifärbig gibt es erst in der dritten Generation ein ganzen Wurf reinerbige Harlekin. In der Weiterzucht verhalten sie sich rezessiv. Das heißt, man muss zweifärbig mit zweifärbig verpaaren, um einen ganzen Wurf Harlekin zu erhalten.

George Stubbs (1724-1803) war ein berühmter Künstler seine Malereien wurden in jeder Hauptkunstgalerie der Welt ausgestellt. Er war der erste britische Tiermaler der die Tiere bildlich darzustellen vermag wie sie wirklich erschienen.

Der Grosspudel „Vulkan Champagne Polka-Punkt“ Fotografie von 1953 sieht dem Bild des Tiermalers Georg Stubbs von 1758 sehr ähnlich.

 

 

Frau Jane Linien vom Nunsoe Zwinger aus England war eine der ersten der die zweifärbigen Grosspudel züchtet „Hayes Blake Hoy“ übersetzt „Pudel über den Teich“ war der Populärste Partipudel 1937. Die meisten vom Vulcan Zwinger aus England gingen aus ihrer Linie hervor.

Verschiedene Farben bei Vulkan trugen die Gene für diese attraktiven zweifärbigen Hunde und immer wieder vielen bei einfarbiger Verpaarung auch zweifarbige Pudeln. Auch bedingt durch die Starke Line des Vulcan Champagne Wopper. November 1964 wurden dann im Vulcan Zwinger die letzten Particolours gezüchtet. Aber diese Line wurde zum Glück von anderen bekannten Züchter die Liebhaber dieser attraktiven Partipudel waren weiter gezüchtet. Es ist ganz interessant durch die Information die ich bekommen habe, habe ich erfahren das meine apricotline auch zu den berühmten Vulcan Zwinger zurück geht.

 

 

Den engagierten Züchtern von damals können wir es verdanken dass der attraktive zweifarbige Grosspudel nicht in der Versenkung verschwunden ist, so wie es der Standard von 1880 damals gerne gesehen hätte.

Der erste Standard in Deutschland zu diesen Farbvarianten wurde von Frau Eckstein (Ehrenpräsidentin des ADP) aufgestellt den auch ihr passierte es 1959 das bei einer schwarz-schwarz parrung zweifärbig Pudelwelpen hervor kamen.

Anlässlich einer Tagung der Wissenschaftlichen Kommission wurden diese zweifärbigen Farbenvarianten der FCI vorgestellt. Die FCI verlangte von Frau Eckstein je zehn Generationen der Durchgezüchteten Linien nachzuweisen. Frau Eckstein gelang es im Jahre1980 und auf diesem ersten Standard basieren die heutigen Beurteilungsgrundlagen.

Farbverhältnis bei Harlekin 60% weiß und 40% schwarz

Farbverhältnis bei Black and Tan 80% schwarz und 20% braun

Ich könnte noch so viel über den attraktiven zweifarbigen Pudel schreiben aber das würde dann für den Laien zu verwirrend sein.

Da man doch schon richtig Ahnenforschung betreiben muss, dass aber auch sehr interessant ist, dadurch habe ich auch wieder einiges über meine apricotline erfahren was wiederum sehr hilfreich für meine Zucht ist.

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